Verpflegungspauschale

Es ist schön, wenn man mal auswärts essen geht, aber meist auch teuerer als daheim. Wenn der Beruf einen in die Ferne führt, lassen sich die Mahlzeiten jedoch schlecht aufsparen, um dann, nach sagen wir einer Woche, alle 21 Mahlzeiten auf einmal einzunehmen - da ist es schon besser man isst zwischendurch mal etwas, auch wenn es teurer ist. Um die Kosten an der Stelle ein wenig zu begrenzen, gibt es die Verpflegungspauschale, die, weil unversteuert, einen gewissen Ausgleich bietet.

Ab Anfang 2020 wird diese Pauschale erhöht. Bei einer Abwesenheit von 24 Stunden steigt der Betrag von 24,- € auf 28,- €, bei einer Abwesenheit von 8 Stunden oder an Tagen der An- und Abreise von 12,- € auf 14,- €.

Außerdem soll es für Berufe, die hauptsächlich in Kraftfahrzeugen ausgeübt werden, die Möglichkeit einer Werbekostenpauschale von 8,- €/Tag geben. Es bleibt natürlich die Möglichkeit, höhere Kosten geltend zu machen, bestehen. Die Entscheidung darüber, welchen Weg man hier geht, muss immer für ein Jahr getroffen werden.

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