Neue Ideen - Neue Märkte

Online Business

Ein Online-Business ist steuerlich ein besonderes Thema. Online Shops gehen schnell über die Grenzen des Landes hinaus und müssen sich dann steuerlich korrekt auch im Ausland verhalten. Aber auch im Inland ist mit dem §22f des Umsatzsteuergesetzes (UStG) der Online-Handel von einigen Besonderheiten betroffen.

Massenhafte Datenverarbeitung im Online-Handel

Die Möglichkeit im Online-Handel gleich mehrere tausend Geschäftsvorfälle an nur einem Tag zu haben, stellt große Herausforderungen an die Logistik und die Organisation der EDV.

Wir nutzen Software, die für solche Fälle entwickelt wurde, um gezielt die Anforderungen des Online-Handels zu erfüllen und den Händler so weit wie möglich zu entlasten. So können wir fast unbegrenzt große Auftragsvolumen im Backend zuverlässig organisieren und steuerlich korrekt abwickeln.

Viele Prozesse lassen sich so automatisiert abbilden und schaffen Raum für strategische Arbeiten. 

Auslandsgeschäfte

Ein großer Vorteil des Online-Handels ist seine Reichweite. Sie sind eigentlich nur vom Etat und der Reichweite des Marketings abhängig. Und natürlich von Bedarf und Lieferstrecke. In letzterer liegt dann auch schon eine Steuerfalle auf dem Weg. Lieferungen über die Grenzen unseres Landes müssen vor allem umsatzsteuerlich besonders berücksichtigt werden. Fehler können schnell die Existenz kosten. Der Vorteil des Online-Handels, nämlich seine Reichweite und große Absatzfähigkeit machen Fehler, die nicht nur den Gewinn kosten sondern im Verkauf eine negative Bilanz erwirken, besonders verheerend.

Wir bereiten auf Verkäufe ins Europäische Ausland aber auch ins Außereuropäische Ausland entsprechend vor.

Influenzer

Thematisch passen sie nicht so ganz in den Online-Handel und doch sind sie in ihrer Marketing-Funktion aus dem Online-Handel nicht wegzudenken. Deswegen und aus einem anderen Grund seien sie hier mit angesprochen, denn: Influenzer neigen nicht zu einer steuerlichen Strategie, was in ihrer freigeistlichen Grundhaltung liegen dürfte. Eine Eigenschaft, die sie vermutlich mit Künstlern und Kreativen teilen. Anders als ihre Gleichgesinnten erhalten sie zum Testen aber Ware, die sie anschließend behalten dürfen, was einer Bezahlung gleichkommt. Auf diese Bezahlung muss natürlich Einkommensteuer abgeführt werden und ab einer gewissen Menge oder einem gewissen Wert der Schenkungen auch Umsatzsteuer. Gibt es sonst keine Einnahmen und die Tätigkeit hat 2-3 Jahre angedauert, kann schnell eine 5-6-stellige Steuernachforderung kommen, der keine reale Einnahme entgegensteht.

Das zu vermeiden beraten wir Influenzer gerne, vor der ganz großen Karriere.

Termin zum Thema Onlinehandel vereinbaren

Einen Termin können Sie telefonisch unter 

0451 - 799 26 0 

vereinbaren.

Oder schreiben Sie uns kurz und unverbindlich eine Nachricht:

Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@dassteuerhaus.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.